Die Geschichte der Erde war schon immer gleichzeitig auch eine Geschichte des Klimawandels.
Seit Menschengedenken waren die entsprechenden Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse der Menschen teilweise recht dramatisch – sowohl im positiven wie auch im negativen Sinn: https://www.lpb-bw.de/klimageschichte
Neu ist allerdings, dass man uns einreden will, die Erde würde infolge der Erderwärmung in großen Teilen unbewohnbar: https://www.dw.com/de/
In Wirklichkeit brachten in der Vergangenheit eher Kaltzeiten Mensch und Tier an die Grenzen ihrer Existenz:
Während der letzten Eiszeit zum Beispiel, die ihren Höhepunkt vor etwa 23000 Jahren erreichte, waren große Teile Europas praktisch unbewohnbar: https://www.swr.de/
Dabei waren die Temperaturen damals gerade mal 5 – 6°C niedriger als heute: https://www.planet-schule.de/ Auch die so genannte "Kleine Eiszeit" im Mittelalter machte den Menschen in Europa teilweise schwer zu schaffen: https://wiki.bildungsserver.de/
Statt von Hungersnöten – wie während der kleinen Eiszeit – werden wir heute in Europa eher von den Folgen einer notorischen Überernährung geplagt: https://de.statista.com/statistik/daten/
Tatsächlich erhöht Kälte die Mortalität deutlich stärker als Hitze. Denn in den kalten Wintermonaten sterben etwa 20% mehr Menschen als in den heißen Monaten Juli und August: https://de.statista.com/statistik/
Oder mit anderen Worten: Die angeblich gerade stattfindende Klimakatastrophe ist in Wirklichkeit ein wahrer Segen!
Genießen wir also die derzeitige relativ warme Phase bei uns.