Hintergründe und Abgründe
Johannes Hartmann
Ausgabe vom 10.02.2026
Die Geschichte der Erde war schon immer gleichzeitig auch eine Geschichte des Klimawandels.

Seit Menschengedenken waren die entsprechenden Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse der Menschen teilweise recht dramatisch – sowohl im positiven wie auch im negativen Sinn:
https://www.lpb-bw.de/klimageschichte

Neu ist allerdings, dass man uns einreden will, die Erde würde infolge der Erderwärmung in großen Teilen unbewohnbar:
https://www.dw.com/de/

In Wirklichkeit brachten in der Vergangenheit eher Kaltzeiten Mensch und Tier an die Grenzen ihrer Existenz:

Während der letzten Eiszeit zum Beispiel, die ihren Höhepunkt vor etwa 23000 Jahren erreichte, waren große Teile Europas praktisch unbewohnbar:
https://www.swr.de/

Dabei waren die Temperaturen damals gerade mal 5 – 6°C niedriger als heute:
https://www.planet-schule.de/

Auch die so genannte "Kleine Eiszeit" im Mittelalter machte den Menschen in Europa teilweise schwer zu schaffen:
https://wiki.bildungsserver.de/

Die Temperaturen waren damals angeblich maximal 2,5°C niedriger als heute:
https://bildungsserver.hamburg.de/

Trotz dieses angeblichen "Traumklimas" traten damals in Europa immer wieder schwerste Unwetterkatastrophen auf - wie z.B.

die Allerheiligenflut im Jahr 1570 "mit wahrscheinlich bis zu 25 000 Toten":
https://de.wikipedia.org/

...die Magdalenenflut von 1342 mit "Wahrscheinlich zehntausenden Toten":
https://www.deutschlandfunk.de/

Auch von verheerenden Dürrekatastrophen blieben die Menschen während der kleinen Eiszeit nicht verschont. Zu der Dürre im Jahr 1540 in Europa heißt es z.B. bei folgender Quelle:
https://www.watson.ch/

"Schätzungen reichen von 500'000 bis zu einer Million Menschen, die insbesondere Krankheiten infolge von Dürre und Hitze zum Opfer fielen."

Heute wird dagegen jedes vergleichbar kleine Unwetter als zwangläufige Folge einer angeblichen Klimakrise hochstilisiert:
http://www.duh.de/

Statt von Hungersnöten – wie während der kleinen Eiszeit – werden wir heute in Europa eher von den Folgen einer notorischen Überernährung geplagt:
https://de.statista.com/statistik/daten/

Und der angeblich dramatische Anstieg der Hitzetoten:
https://www.deutschlandfunk.de/

…ist allenfalls die halbe Wahrheit:

Tatsächlich erhöht Kälte die Mortalität deutlich stärker als Hitze. Denn in den kalten Wintermonaten sterben etwa 20% mehr Menschen als in den heißen Monaten Juli und August:
https://de.statista.com/statistik/

Oder mit anderen Worten:
Die angeblich gerade stattfindende Klimakatastrophe ist in Wirklichkeit ein wahrer Segen!

Genießen wir also die derzeitige relativ warme Phase bei uns. Denn die nächste Kaltzeit kommt bestimmt:
https://www.hintergruende.info/



Die Erderwärmung – Fluch oder Segen?